Rohstoff CFDs traden: Der Rohstoffhandel mit Differenzkontrakten

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Der Handel mit Rohstoffen ist eine der Möglichkeiten, mit denen Anleger den unverändert niedrigen Leitzinsen begegnen. Dabei ist der physische Rohstoffhandel, bei dem kostbare Ressourcen gekauft und verkauft werden, großen Maklern vorbehalten, private Anleger haben andere Optionen. Dazu gehört neben dem Kauf und Verkauf von Rohstoff-Aktien auch der Handel mittels CFDs.

Zu den Basiswerten im CFD Trading gehören nicht nur die Rohstoffe selbst. Auch Rohstoff Aktien, Rohstoff Indizes oder Rohstoff ETF stehen für die Kursspekulation zur Verfügung. Diese Vielseitigkeit schätzen die meisten Trader an Rohstoff CFDs.

Differenzkontrakte machen die Rohstoffmärkte schon mit begrenztem Startkapital zugänglich, die Hebel tragen dazu bei, dass gute Renditen möglich sind. Ganz ohne Herausforderungen ist das nicht, denn der börsliche und außerbörsliche Handel mit Rohstoff-Derivaten ist spekulativ. Die Auswahl eines CFD-Brokers, der auf ganzer Länge unterstützt, erleichtert den Einstieg in den Handel mit Rohstoff CFDs enorm.

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Was sind CFDs und welche Besonderheiten haben sie?

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CFDs sind seit einigen Jahren in aller Munde und auch bei privaten Trader zunehmend beliebt. Die Abkürzung steht für Contracts for Difference, im Deutschen heißen sie auch Differenzkontrakte. CFDs und damit auch Rohstoff CFDs gehören zur großen Gruppe der sogenannten Derivate.

Damit ist nichts anderes gemeint, als dass die Finanzinstrumente den Kursverlauf eines bestimmten Basiswerts genau abbilden – tatsächlich gekauft oder verkauft wird dieser jedoch nicht. Mit einem CFD ist lediglich die Teilhabe an der Wertentwicklung möglich, die Dauer bzw. Laufzeit bestimmt der Halter selbst. Der Gewinn entsteht aus der Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs – daher der Name.

Interessant sind CFDs durch zwei Charakteristika – Trader können mit ihnen unter Anderem auch „short“ gehen, also auf fallende Kurse ebenso spekulieren wie auf steigende. Damit sind Gewinne möglich, auch wenn die Rohstoff-Preise fallen. Und dank der Hebel, einer Kreditlinie des Brokers, kann das Eigenkapital vervielfacht werden, und so auch die erzielten Renditen.

Da der Handel mit Rohstoff CFDs zu den spekulativen Tätigkeiten gehört, stehen guten Renditen entsprechende Risiken gegenüber. Allerdings greifen seit 2018 bei CFD-Brokern innerhalb der Europäischen Union konkrete Sicherheitsmaßnahmen, mit denen einer Verschuldung beim Broker vorgebeugt wird. Auf die Wichtigkeit, einen guten Rohstoff CFD Broker zu finden, wird deshalb später noch eingegangen.

Was sind CFDs
Bilderquelle: TMLsPhotoG/ shutterstock.com

Rohstoff CFDs: Welche Vorteile hat der Rohstoffhandel per CFD?

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CFDs wurden zunächst für den Aktienhandel entwickelt. Mittlerweile sind jedoch Basiswerte aus allen Anlageklassen mit den flexiblen Kontrakten handelbar. So erschließen sie privaten Tradern auch die sonst nur schwer zugänglichen Rohstoffmärkte.

Möglich ist die Spekulation direkt auf die Preise der gängigen Rohstoffe aus allen Kategorien. Daneben können Trader auch Rohstoff-Indizes für ihre Strategien wählen, oder Fonds bzw. ETF wie zum Beispiel einen Gold ETF, die sich auf solche Indizes beziehen. Und Rohstoff Aktien – oder besser gesagt Anteilsscheine von rohstoff-relevanten Unternehmen – lassen sich auf diese Weise ebenfalls traden.

Damit gibt es kaum ein Instrument, das hinsichtlich vorteilhafter Handhabung, Renditepotenzialen und Auswahl der Basiswerte an Differenzkontrakte herankommt. Was ihre Konstruktion angeht, gehören CFDs zu den gut verständlichen Finanzinstrumenten, die dem Trader viele Freiheiten lassen. Ein- und Ausstieg, Richtung der Strategien und die Höhe des Ordervolumens bestimmen Trader selbst.

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Rohstoff CFDs: Das wird gehandelt

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Was sind Rohstoffe? Rohstoffe sind nach volkswirtschaftlicher Definition sogenannte Grundstoffe, die in ihrer ursprünglichen Form erschlossen und abgebaut oder aber land- und forstwirtschaftlich produziert werden. Dabei sind die meisten der so bezeichneten „Commodities“ in der Tat unverarbeitet, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Denn Stahl, Orangensaft und Schweinehälften, eigentlich bereits verarbeitet, werden im weiteren Sinne ebenfalls zu den handelbaren Rohstoffen gezählt. Kategorisierungen sind des Weiteren möglich nach endlichen Ressourcen – wie fossilen Energien – oder nachwachsenden Rohstoffen wie Weizen und Holz.

Die meisten Trader und damit auch CFD-Broker teilen Rohstoffe als Basiswerte in vier Gruppen ein – Energieträger, Edelmetalle, Industriemetalle sowie weitere Minerale und Erden, und zu guter Letzt Agrarrohstoffe.

Rohstoff CFDs
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Rohstoffe beim CFD-Broker: Eine Frage der Auswahl

Werden Rohstoffe mit Futures-Kontrakten an den entsprechenden Terminbörsen gehandelt, dann stehen sie auch für das Trading mit Rohstoff-CFDs zur Verfügung. Doch welche Auswahl Trader beim Handel haben, richtet sich nach dem Handelsangebot des Brokers. Während bei manchen Anbietern nur drei oder vier Rohstoffe angeboten werden, gibt es bei anderen Brokern eine Fülle von Rohstoff CFDs aus allen Bereichen.

  • Zu den Energieträgern, die im CFD-Handel eine wichtige Rolle spielen, gehören Rohöl, Erdgas, Kohle und Heizöl. Meist können Trader die beiden gängigen Rohöl-Sorten Brent und West Texas für ihre Strategien nutzen, auch Erdgas ist häufig ein Teil des Portfolios.
  • Edelmetalle, also solche, die unter Einwirkung der Witterung nicht korrodieren, stellen im Periodensystem der Elemente eine kleine Gruppe dar. Auch beim CFD-Trading werden in der Regel Gold und Silber zugänglich gemacht, Platin und Palladium nur bei einigen Brokern.
  • Landwirtschaftliche Rohstoffe sind ebenfalls vielfach mit Rohstoff CFDs handelbar. Vor allem Kaffee und Kakao, Soja und Orangensaft sind in vielen Portfolios repräsentiert. Ob darüber hinaus auch Getreide, Fleisch oder Lebendvieh für die Spekulation genutzt werden, ist fallweise unterschiedlich.
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Vorteile und Risiken von Rohstoff CFDs

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Mit Rohstoff CFDs erschließt sich Ihnen als Trader eine Anlageklasse, zu der Sie andernfalls kaum Zugang hätten. Der Rohstoffhandel am Kassamarkt ist ohnehin den kapitalstarken Großmaklern vorbehalten, dabei werden die erworbenen Commodities auch tatsächlich geliefert. CFDs hingegen basieren auf den Futures-Kontrakten der Terminbörsen. Mit Futures lässt sich eine Transaktion auch in der Zukunft planen, dabei sind sie selbst Gegenstand der Spekulation.

So können Sie Ihre Handelsstrategien um eine Assetklasse erweitern, die Ihnen gute Renditechancen eröffnet, wenn Sie es klug anstellen. Rohstoff CFDs handeln setzt umfassende Kenntnisse des Rohstoffmarktes voraus. Der Handel mit den wichtigsten Grundstoffen für entscheidende globale Industriezweige wird einerseits durch Angebot und Nachfrage bestimmt, unterliegt aber auch weiteren Einflüssen.

Darunter finden sich wirtschaftliche Faktoren wie die Ökonomie der Herkunftsländer, politische Entscheidungen und Konflikte, daneben Naturereignisse wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Dürre. All dies macht Rohstoffmärkte vergleichsweise volatil, als Anleger müssen Sie sich also intensiv mit aktuellen geopolitischen Entwicklungen beschäftigen.

Beim Handel mit Rohstoff CFDs kommt die Hebelwirkung hinzu – sie erhöht zwar das Eigenkapital, damit aber auch die Risiken, wenn der Markt gegen Sie läuft. Vor der Aufnahme des Handels sorgen die Einarbeitung in die Abläufe und ein grundlegendes Wissen um Wirtschaft und Finanzen deshalb für den bestmöglichen Start.

Rohstoff CFDs
Bilderquelle: Open Studio/ shutterstock.com

So wählen Sie einen geeigneten Rohstoff CFD Broker

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Um Rohstoff CFDs handeln zu können, ist ein Handelskonto bei einem entsprechenden Finanzdienstleister erforderlich. Der Anbieter sollte CFDs in seinem Portfolio haben oder sogar auf das CFD-Trading spezialisiert sein. Zwar bieten auch Banken bisweilen Differenzkontrakte an, mehr Auswahl finden Nutzer in der Regel aber bei einem lizenzierten CFD-Broker.

Da eine steigende Zahl von Anbietern sich online an interessierte Anleger wendet, fällt der Überblick nicht leicht. Ein Brokervergleich ist der geeignete Einstieg, denn er sorgt für einen Überblick über Produkte, Leistungen und Qualität. Anhand von weiterführenden Testberichten können Sie mehr über den für Sie in die engere Wahl kommenden Broker erfahren.

  • Der Brokervergleich unterzieht alle Anbieter dem Test in festliegenden Kategorien. Geprüft wird die Lizenz und die Regulierung, denn sie geben Aufschluss über Seriosität und Einlagenschutz. Auch die Zusammensetzung des Handelsangebots ist wichtig – Rohstoff CFDs sollten ja in ausreichender Menge angeboten werden, daneben möglichst auch alle anderen Anlageklassen für weitere Strategien.
  • Die Konditionen und Kosten beim Rohstoff CFD Broker werden genauso unter die Lupe genommen, von der Höhe der Ersteinzahlung bis zu versteckten Gebühren. Denn die Rohstoff CFD Kosten sollten die erzielten Renditen nicht übermäßig schmälern. Bemängelt werden von vielen Tradern allzu hohe Gebühren bei Inaktivität oder Auszahlungsgebühren.
  • Kann ein Rohstoff CFD Broker dann noch entsprechende Auszeichnungen und gute Reviews vorweisen, spricht dies für die Qualität seiner Produkte und Leistungen. Kommt dann noch ein Bildungsangebot in Form von Kursen, Tutorials und Webinaren hinzu, ergänzt um Marktnachrichten und Analysen, haben Sie den für Sie optimalen Broker gefunden.
  • Im besten Fall gibt es außerdem die Gelegenheit, den Handel zunächst mit einem unverbindlichen Demokonto und Spielgeld zu üben. So lernen Sie die Software und die Abläufe kennen, völlig frei von Risiken, und können sich auf das Lernen konzentrieren.
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Kontoeröffnung und Rohstoff CFD Kosten

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Haben Sie sich für einen Broker entschieden, ist die Einrichtung des Handelskontos vergleichsweise einfach – die Abläufe sind Ihnen vermutlich vom Direktbanking bekannt. Manche Broker bieten zunächst ein Demokonto an. Das kostenlose, unverbindliche Übungskonto richten Sie unter Angabe der E-Mail-Adresse und eines selbstgewählten Passwortes ein.

Das Echtgeld-Konto hingegen erfordert dann schon einige weitere Angaben, ebenso wie bei der Eröffnung eines Girokontos werden Name, Adresse und die finanzielle Situation erfragt, die meisten Broker möchten auch etwas über die bisherigen Erfahrungen im Handel wissen. Die Risikobelehrung gehört gleichfalls zu den Formalitäten.

Außerdem muss die eigene Identität durch das Hochladen eines gültigen Ausweisdokuments nachgewiesen werden, als Adressnachweis kann eine aktuelle Versorgerrechnung dienen – denn Broker sind ebenso wie Banken verpflichtet, ihre Kunden zu verifizieren. Liegen alle notwendigen Angaben und Dokumente vor, wird das Handelskonto freigeschaltet.

Nun muss eine erste Einzahlung getätigt werden, deren Höhe je nach Broker und Kontomodell unterschiedlich ausfällt. Viele Rohstoff CFD Broker bieten für Einsteiger Konten mit überschaubarer Mindesteinzahlung an. Für die Kapitalisierung des Kontos stehen meist mehrere Zahlungsmethoden zur Wahl, von der Kreditkarte oder Banküberweisung bis zu Skrill oder Neteller.

Die weitere Rohstoff CFD Kosten richten sich unter anderem nach dem sogenannten Marktmodell des Brokers. Sogenannte Market Maker bilden den Markt ab, der Trader handelt also gegen den Broker. Dafür fallen in diesem Fall keine Kommissionen an, sondern nur die sogenannten Spreads, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs eines Wertes. Bei einem Market Maker sind diese ein wenig höher als der tatsächliche Wert – denn der Broker verdient durch diesen Markup.

Werden die Orders der Kunden direkt weitergegeben an ein Handelsnetzwerk, handeln Sie mit engen Spreads, bisweilen schon ab 0 Pips. Dafür erhebt der Broker dann eine Kommission. Im Brokervergleich werden sowohl die Spreads als auch die Kommissionen verglichen und bewertet.

Rohstoff CFDs handeln
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Hebel auf Rohstoff CFDs

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Zu den Besonderheiten beim Rohstoff CFD Trading gehört nicht nur, dass die Basiswerte nicht gekauft werden. Attraktiv für Kleinanleger wird das Trading vor allem durch die Hebel. Hinter der Bezeichnung steckt nichts anderes als eine Kreditlinie des Brokers, die bei der Spekulation in Anspruch genommen wird.

Die Höhe des Hebelfaktors ist seit 2018 beschränkt bei Brokern mit Hauptsitz innerhalb der EU. So können Trader beim Handel mit sehr liquiden Währungspaaren Hebel von 1:30 einsetzen, beim Handel mit Rohstoff CFDs beträgt der Hebelfaktor 1:10. Das heißt, das mit einem Eigenkapital von 500 Euro auf eine Order tatsächlich 5.000 Euro bewegt werden, die Gewinne steigen natürlich ebenfalls.

Als Sicherheit hinterlegen Trader beim Handel mit Hebel eine sogenannte Margin beim Broker, die Höhe der Sicherheitsleistung ist abhängig von der Anlageklasse und vom Ordervolumen. Läuft der Markt gegen den Trader, schließen seriöse Broker automatisch Positionen, die das Handelskonto ins Minus drücken könnten. So ist eine Verschuldung unmöglich, doch das Handelsguthaben kann man einbüßen.

Durch geschickt genutzte Orderzusätze können Trader mit derartigen Risiken umgehen und ihr Handelskapital erhalten. So bietet der Stopp Loss eine vorab definierte Verlusthöhe, bei deren Erreichen eine Transaktion nicht mehr zustande kommt. Derartige Sicherheitsmaßnahmen sollten Sie vor dem Einstieg in den Handel kennen und anwenden können.

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Mit dem Demokonto erste Strategien auf Rohstoff CFDs entwickeln

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CFDs sind zwar einfach konstruiert, gehen aber mit eigenen produktspezifischen Risiken einher. Deshalb sollten Sie den Handel mit Rohstoff CFDs zunächst möglichst risikolos üben. Zu diesem Zweck stehen bei vielen CFD-Brokern Demokonten zur Verfügung.

Der Zweck der Demo ist vielschichtig – Sie lernen die Software für den Handel kennen, erhalten einen Eindruck vom Verhalten der Finanzinstrumente, und können sich eine Meinung zu den Leistungen des Brokers bilden.

Dabei riskieren Sie kein eigenes Geld, da die Demo mit ausreichend virtuellem Guthaben ausgestattet ist. Sie können in Ruhe erste Erfahrungen sammeln, bevor sie den Echtgeldhandel aufnehmen. Fortgeschrittene Trader behalten eine solche Demo gern bei, weil sie sich auch als Testumgebung für neue Strategien eignet.

In allen Fällen nutzen Sie eine realistische Simulation des Handels mit allen Funktionen der Handelsplattform. Sie können die Chartanalyse mit sämtlichen Tools kennenlernen und den Einsatz der Hebel in der Praxis erleben. Wenn Sie vom Demokonto also Gebrauch machen, wissen Sie, was später beim Echtgeldhandel gefordert ist.

Da nicht selten auch theoretische Bildungsressourcen angeboten werden, können Sie alles, was Sie hier lernen, mit dem Demokonto üben und vertiefen. So sind die Inhalte der Schulungen unmittelbar verständlich und bleiben besser im Gedächtnis. Die Gelegenheit zur eingehenden Vorbereitung kommt Ihnen später zugute.

Rohstoffhandel per CFD
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Fazit: Rohstoff CFD Trading – interessante Strategien rund um Rohstoffe

Icon Fazit

Dank der Möglichkeit, über Futures-Kontrakte oder Rohstoff CFDs in den Handel einzusteigen, werden Rohstoffe auch für private Anleger zugänglich und interessant. So erschließt sich eine Anlageklasse, die im Direkthandel wenigen kapitalstarken Akteuren vorbehalten ist. Dieser indirekte Rohstoffhandel kommt ohne den tatsächlichen Kauf oder die Lagerung aus.

Als Trader haben Sie die Möglichkeit, mit Rohstoff CFDs auf steigende Kurse zu spekulieren, mit Short-Positionen können Sie allerdings auch bei fallenden Rohstoffpreisen noch Renditen erzielen. Neben den Ressourcen selbst sind für Strategien auch Rohstoff Aktien von Unternehmen in diesem Bereich denkbar, ebenso wie Rohstoff-Indizes oder Fonds und ETF auf Commodities.

Diese Vielseitigkeit eröffnet entsprechend viele Handelsgelegenheiten. Hinzu kommen die Hebel, mit denen sich das Eigenkapital steigern lässt. Sie vervielfachen das Ordervolumen und erlauben gesteigerte Renditen. Anders als bei einem Aktienportfolio müssen CFD-Trader kein beachtliches Startkapital mitbringen und legen sich im außerbörslichen Handel mit den eröffneten Positionen auch nicht lange fest.

Um sich mit den Chancen und Risiken von Rohstoff CFDs vertraut zu machen, stehen Schulungsangebote beim Broker bereit. Ergänzt werden sie um Demokonten, so dass sich angehende Trader auch ohne Vorkenntnisse in die Materie Rohstoffe einarbeiten können. Bei eingehender Vorbereitung können Sie spätere Risiken besser managen und Verluste im Rahmen halten.

Die Auswahl des Rohstoff CFD Brokers ist daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Trading-Erfolg. Mit dem Brokervergleich und eingehenden Testberichten lässt sich der Weg zu einem seriösen Handelspartner verkürzen. Vergleichsportale arbeiten mit feststehenden Bewertungskriterien und nachvollziehbaren Rankings und erleichtern so den Zugang zum Rohstoff CFD Trading.

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Rohstoff CFD Trading FAQs


Was sind Rohstoff CFDs?


Rohstoff CFDs sind Differenzkontrakte, die die Kursentwicklung von Rohstoffen nachvollziehen. Alternativ können unter den Basiswerten auch Rohstoff Aktien, Rohstoff Indizes oder ETF auf Rohstoffe zu finden sein.


Welche Basiswerte kann man mit Rohstoff CFDs handeln?


Neben CFDs auf Werte aus dem Bereich des Rohstoffhandels können Trader auf Forexpaare, Kryptowährungen, Aktien und Anleihen, Fonds, ETF und ganze Aktienindizes zurückgreifen. Daher erlauben CFDs vielseitige Strategien.


Mit welchen Rohstoff CFD Kosten müssen Trader rechnen?


Die Ausgestaltung der Kosten hängt vom Broker und dessen Marktmodell ab. Während manche Broker nur den Spread erheben, fallen bei anderen Kommissionen an. Zusätzliche Kosten entstehen unter Umständen bei Inaktivität, für Auszahlungen und besondere Services. Auch der Typ des Handelskontos hat Einfluss auf die Kosten.


Wie findet man einen geeigneten Rohstoff CFD Broker?


Der Brokervergleich ist der bestmögliche Ausgangspunkt bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter. Zehn bis zwölf Kategorien werden eingehend geprüft und die Broker anhand ihrer Leistungen gerankt. Auch Einsteiger erhalten so auf nachvollziehbare Weise einen Überblick und können eine informierte Entscheidung treffen.


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